Präambel

Die Bedeutung von Magnesium in der Medizin hat in den letzten Jahren einen erhöhten Stellenwert erlangt. Zahlreiche experimentelle und klinische Studien bilden einen eindrucksvollen Beweis dafür. Darüber hinaus ist die Magnesiumforschung ein schönes Beispiel interdisziplinärer Wissenschaft, da Magnesium durch seine multifunktionelle Rolle im Organismus viele Fachgebiete der Medizin berührt.

 

 

In zahlreichen europäischen, amerikanischen und asiatischen Ländern haben sich Wissenschafter aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen, theoretischen und klinischen, in Magnesium-Forschungsgesellschaften zusammengeschlossen, um die Vermittlung von Information in effizienter Weise zu ermöglichen.

Die Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Magnesiumforschung erfolgte am 28. April 1991 im Rahmen eines Mineralstroff-Symposiums an der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin.

Grundsatzerklärung

Die Grundsatzerklärung anlässlich der Gründung wurde wie folgt aufbereitet:

Die Arbeitsweise der Magnesium-Gesellschaft orientiert sich an den Prinzipien der freien Wissenschaft, die Autonomie von Forschungsgruppen bleibt somit unberührt. Die Aufgaben und Zielstetzungen der Gesellschaft sind die Förderung der Magnesiumforschung im experimentellen und klinischen Bereich, die Errichtung einer Arbeitsplattform zum Meinungs- und Informationsaustausch unter Einschluss der Möglichkeit der Bildung von Arbeitsgruppen für temporäre oder permanente Kooperation zur Durchführung gemeinsamer wissenschaftlicher Projekte sowie die Veranstaltung von Symposien im nationalen, wie internationalen Rahmen. Der Sitz der Österreichischen Gesellschaft für Magnesiumforschung ist in Wien.

 

 

 

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